Chassepotgewehr

 

Nach dem Krieg 70/17 Deutschland gegen Frankreich wurden viele Chassepotgewehre in der deutschen Armee eingesetzt. Vor allem bei der Reiterei fanden so die Gewehre ihren Einsatz, jedoch nicht in Ihrer ursprüngliche Form, sondern gekürzt und damit für den Einsatz zu Pferde Tauglich gemacht.

 

Auch dieser Karabiner dürfte eines dieser Exemplare sein, im Buch "Die leichten Waffen der deutschen Armeen 1841 - 1945" ist auf Seite 33 ein Dragonergewehr beschrieben, dass identisch abgeändert wurde.
  Vermutlich hat dieser Karabiner lange Jahre im Wasser verbracht und zeigt deshalb auch entsprechende Spuren, dennoch ist das Gewehr sehr stabil und der Lauf annähernd blank.

 

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