Sharps Carbine

Im Jahre1848 erhielt Christian Sharps ein Patent auf einen Fallblock Verschluss für Langwaffen. Christian Sharps (1810 bis 1874) gründete 1851 die "Sharps Rifle Manufacturing Company" um seine Waffen zu vermarkten.  Zum Ende des Sezessionskrieges waren ca. 100 000 Gewehre an die Unionstruppen gegangen. Die Waffen überzeugten durch einfache Technik und robustes Design. Durch die Möglichkeit auch stärkste Ladungen zu "verdauen" wurden die Gewehre auch für die Büffeljagd genutzt. Später wurden die Waffen für Zentralfeuerpatronen eingerichtet und werden auch heute noch gefertigt.


 

 

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Hier schön zu erkennen die Öffnung zum laden der Waffe bei gesenkten Verschlussblock. Beim schließen schert die Platte des Verschlussblocks die Papierpatrone ab und ermöglicht die Zündung der Patrone.

Block geschlossen und Hahn entspannt, an der typischen Stange der Sattelring.

Block geöffnet zum Laden, in der Schwenkachse der kleine Hebel zum zerlegen des Verschlusses.

Patentzeichnung von 1848, mit der Nr. 5763 wurde der Verschluss für Christian Sharps patentiert.
Nachbau eines Sharps Karabiners für Perkussions-Zündung im Kalibers .54, solche Waffen werden vor allem von italienischen Firmen gefertigt.