Württembergisches Zündnadelgewehr
M1857/67 U-M


Im Mai 1867 genehmigte König Karl I. von Württemberg im Hinblick auf zunehmende politische Spannung in Europa den Umbau der Vereinsgewehre zum Zündnadelgewehr M1857/67 U-M. 

Die erst eingeführten Vereinsgewehre M1857 wurden zum Umbau herangezogen. Ursprünglich als Perkussionsgewehr M1857 eingeführt, wurde es 1867 zum Zündnadelgewehr geändert. 


Bei diesen Umänderungen wurden teils neue Schäfte verwendet. Die ursprüglichen Quadrantenvisiere mit der Einstellung 200 bis 900 Schritt wurden fast unverändert beibehalten. Die Systeme wurden von der Firma Klett & Co (vormals Klett & Cie) Nürnberg zugeliefert.

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